WEIHNACHTEN
Selbstverständlich wird der Name desjenigen genannt, dem wir dieses Fest verdanken: Jesus - Jesus von Nazareth. Ein Jude, der am Anfang unserer Zeitrechnung in Israel lebte. Nur ganz kurz lebte er. In seinem dreiunddreißigsten Lebensjahr wurde er zum Tod am Kreuz verurteilt.
Ein großartiger Mensch. Einer, der von Recht und Frieden träumte und mit allem, was er hatte, auch an der Erfüllung dieses Traumes arbeitete. Einer, der leidenschaftlich an Menschen glaubte, auch an Menschen, die seine Feinde waren. Niemanden ließ er fallen. Liebe, konsequente und kompromisslose Liebe trieb ihn an.
Jesus. Ein Mensch, der auch wirklich Mensch war. An und für sich nichts Besonderes. Aber in einer Welt, in der die Humanität immer wieder scheiterte, fiel er ganz gewiss auf. Deshalb musste er auch verschwinden. Man empfand ihn als Störenfried. Aber was heißt hier verschwinden? Wer so lebt, so intensiv und so vollständig, lebt engültig. In seiner Liebe wurde er unvergänglich. Noch immer klopft das Herz seiner Exstenz. Jesus - für Millionen von Menschen ein leutendes Vorbild, eine Quelle der Inspiration.


Ein großartiger Mensch. Einer, der von Recht und Frieden träumte und mit allem, was er hatte, auch an der Erfüllung dieses Traumes arbeitete. Einer, der leidenschaftlich an Menschen glaubte, auch an Menschen, die seine Feinde waren. Niemanden ließ er fallen. Liebe, konsequente und kompromisslose Liebe trieb ihn an.
Jesus. Ein Mensch, der auch wirklich Mensch war. An und für sich nichts Besonderes. Aber in einer Welt, in der die Humanität immer wieder scheiterte, fiel er ganz gewiss auf. Deshalb musste er auch verschwinden. Man empfand ihn als Störenfried. Aber was heißt hier verschwinden? Wer so lebt, so intensiv und so vollständig, lebt engültig. In seiner Liebe wurde er unvergänglich. Noch immer klopft das Herz seiner Exstenz. Jesus - für Millionen von Menschen ein leutendes Vorbild, eine Quelle der Inspiration.


JULIAN WOKU - 24. Dezember, 00:00
